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Stephan Witte
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Teure Elektronik lockt Diebe an

Mobiles Navigationsgerät nicht im Auto lassen

 

Die faltbare Straßenkarte ist längst ein alter Hut. Navigationsgeräte machen stattdessen das Reisen komfortabel. Doch die teure Elektronik, meistens gut sichtbar im Auto angebracht, lockt auch Diebe an.

 

War vor wenigen Jahren noch das Autoradio die klassische Diebesbeute beim Einbruch in das Fahrzeug, so hat sich mittlerweile das Navigationsgerät zur heiß begehrten Hehlerware entwickelt. Dagegen hilft nur eins: „Wer das Auto verlässt, sollte sein mobiles Navigationsgerät am besten mitnehmen“, rät deshalb Volker Bölte, Leiter der Schadenabteilung der VOLKSWOHL BUND Sachversicherung. Denn grundsätzlich gilt: Nur die Elektronik, die fest in das Auto eingebaut ist, kann versichert werden. Mobile Navigationsgeräte fallen, genau wie das Handy oder ein Notebook, nicht darunter.

 

Während man jedoch beim Verlassen des Autos ein Handy noch gut im Handschuhfach verstecken kann und das Notebook für kurze Zeit unter dem Sitz Platz findet, sind mobile Navigationsgeräte in der Regel gut sichtbar an der Frontscheibe des Autos angebracht. „Für Diebe, die innerhalb von Sekunden den Erfolg und das Risiko eines Einbruchs abwägen müssen, ist das ein Angebot wie in einer Schaufensterauslage“, weiß Volker Bölte. „Mitnehmen ist deshalb der einzige Schutz.“

 

Anders ist es mit Navigationsgeräten, die bereits ab Werk in das Fahrzeug eingebaut sind. Die können – entsprechend den jeweiligen Vertragsbedingungen – in der Kaskoversicherung als elektronisches Zubehör mitversichert werden. Oft ist ein Beitragszuschlag dafür notwendig. „Erfragen Sie dafür den Wert des Gerätes beim Lieferanten“, rät Volker Bölte. Dann reicht im Schadensfall auch die Versicherungssumme aus.